Schädelakupunktur in Aichach

nach Dr. Yamamoto

Die Schädelakupunktur nach Dr. Yamamoto bezieht sich auf bestimmte Punkte im Kopfbereich, die mit Organen synchronisiert sind – es ist keine traditionell chinesische Technik. Durch eine Diagnostik auf der Bauchdecke können Störfelder gefunden und durch Aktivierung der entsprechenden Punkte mit Nadeln ausgeglichen werden.

Was ist die Schädelakupunktur nach Yamamoto (YNSA)?

Die Schädelakupunktur, die ich in meiner Heilpraxis in Aichach anwende, basiert auf der Methode von Dr. Toshikatsu Yamamoto – bekannt als Yamamoto New Scalp Acupuncture (YNSA). Diese Methode wurde in den 1970er Jahren in Japan entwickelt und unterscheidet sich grundlegend von der traditionellen chinesischen Akupunktur: Die Nadeln werden nicht an Körperstellen wie Armen, Beinen oder Rücken gesetzt, sondern ausschließlich an spezifischen Punkten an der Schädeldecke.

Jeder dieser Schädelpunkte ist – nach dem Konzept von Yamamoto – mit einem bestimmten Organ oder Körperbereich verknüpft. Durch die Aktivierung dieser Punkte mit feinen Nadeln können Funktionsstörungen in den zugehörigen Organsystemen positiv beeinflusst werden.

Die Diagnostik über die Bauchdecke

Einzigartig an der YNSA ist die Diagnose über die Bauchdecke. Bevor ich die Nadeln setze, ertaste ich mit sanftem Druck auf bestimmte Zonen der Bauchdecke sogenannte Störfelder – Bereiche, die auf ein funktionelles Ungleichgewicht in den zugehörigen Organsystemen hinweisen. Diese Diagnostikmethode gibt wertvolle Hinweise auf die individuelle Situation der Patientin oder des Patienten und ermöglicht eine sehr gezielte Nadelauswahl.

Wann kann Schädelakupunktur eingesetzt werden?

Die Schädelakupunktur ist ein vielseitig anwendbares Verfahren. In meiner Praxis setze ich sie bei folgenden Beschwerdebildern ein:

  • Chronische Schmerzzustände (z.B. Nacken-, Rücken- oder Kopfschmerzen)
  • Funktionelle Organstörungen
  • Neurologische Beschwerden
  • Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen
  • Unterstützend bei chronischen Erkrankungen

Die Methode lässt sich gut mit anderen Verfahren kombinieren – zum Beispiel mit Neuraltherapie, Darmtherapie oder Entgiftungsbehandlungen.

Was passiert bei einer Behandlung?

Eine Schädelakupunktur-Sitzung beginnt mit einem Gespräch über aktuelle Beschwerden und Behandlungsziele. Anschließend findet die Diagnostik über die Bauchdecke statt. Auf Basis der gefundenen Störfelder setze ich die Nadeln an den entsprechenden Schädelpunkten. Die Nadeln verbleiben in der Regel zwischen 20 und 30 Minuten. Einzelne Patienten berichten von positiven Veränderungen – die individuelle Wirkung kann variieren.

Möchten Sie mehr über die Schädelakupunktur nach Yamamoto erfahren oder einen Termin vereinbaren? Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme in meiner Heilpraxis in Aichach. Die Schädelakupunktur nach Dr. Yamamoto eignet sich besonders gut als ergänzendes Verfahren innerhalb eines ganzheitlichen Therapieplans – für Patientinnen und Patienten, die eine sanfte, nadelbasierte Alternative zur klassischen Akupunktur suchen.